A.P.C. A.P.C.

A.P.C.

 

Seit seiner Gründung arbeitet A.P.C. mit rohem Denim. Auch wenn sich die DNA des französischen Labels seit seiner Gründung 1987 nicht verändert hat, hat sich Jean Touitou dennoch entschlossen, für die Frühjahr-Sommer-Saison 2018 ein wenig zu diversifizieren und andere Denim-Varianten wie Stretch oder Stonewash einzuführen. Und das Mindeste, was wir sagen können, ist, dass dieser Frühling 100% Denim sein wird, denn man findet das Material auf Kleidern, Röcken und Jacken wieder. Auch die Bestseller der Marke, die Demi-Lune und die Geneviève sind mit dabei, dicht gefolgt von den Modellen Isilde, eine kleine kompakte Tasche, und Jeanne, ein romantischer Korb.

 

Seitdem A.P.C 1987 von Jean Touitou gegründet wurde, zeigt sich die Marke, die abgekürzt für Atelier de Production et de Création steht, sehr puristisch. Raw Denim, T-shirts aus Baumwolle, Seidenkleider und einfache Schnitte sind das Erfolgsrezept des französischen Modehauses. Kurz gesagt: Kleidung im Basic-Chic, mit einer großen Accessoireslinie. Die Handtaschen Demi-Lune, Luna, Genève oder die Sandalen Judith zählen zu den Bestsellern der Marke, die immer wieder neuinterpretiert werden. Kollaborationen mit Modemarken wie Vanessa Seward stehen hoch im Kurs bei A.P.C. und waren 2015 auch Grund dafür, dass die gleichnamige Marke gegründet wurde.

 

Jean Touitou, Gründer der Marke A.P.C. wurde 1951 in Tunis geboren. Im Alter von 9 Jahren kam er nach Paris, um ab 1978 erst für Kenzo und ab 1983 bei Agnès b. zu arbeiten, dessen erste New Yorker Boutique er gründete. 4 Jahre später, 1987, beschließt er, die Marke A.P.C. zu gründen. Die puristischen und schlichten Kollektionen des Modedesigners standen damals im Widerspruch zum aktuellen Trend. Ein Konzept, das sich 25 Jahre später immer noch auszahlt. 

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