Burberry Burberry

Burberry

1856 gründete Thomas Burberry, damals ein junger Lehrling, das Modehaus Burberry. Sein Kerngeschäft? Mäntel, die er stets perfektioniert, um seinen Kunden Komfort und Schutz zu bieten. 1871 wurde der britische Designer zum Erfinder als er die Gabardine entwickelt, ein atmungsaktives und wasserdichtes Gewebe. Der Ruf der Marke wuchs und 1912 erfand und patentierte er den Trenchcoat, einen Mantel, der nur für Offiziere des Militärs bestimmt war. Leicht, aber praktisch, wurde der Mantel bald zur Uniform der britischen Soldaten. Während des gesamten 20. Jahrhunderts kleidete das englische Label weiterhin Forscher wie Sir Ernest Shackleton und Betty Kirby-Green.

Seitdem hat Burberry sein Angebot an Handtaschen, Schuhen und Konfektionsartikeln für Damen und Herren stets erweitert.

 

Geboren 1974 in Italien begann Riccardo Tisci seine Karriere als Modedesigner am Design Istituto d'Arte Applicata in Cantu, bevor er 1999 nach London flog und an der Central Saint Martins School studierte. Schnell wurde er entdeckt und machte seine ersten Schritte bei Puma, bevor er sich auf seine gleichnamige Marke konzentrierte, deren erste Kollektion er 2004 in Mailand präsentierte. Im folgenden Jahr kam er als künstlerischer Leiter zu Givenchy, eine Rolle, die er bis 2017 innehatte, als er seinen Rücktritt ankündigte. Ein Jahr später wurde Riccardo Tisci zum künstlerischen Leiter des Labels Burberry ernannt und löste Christopher Bailey ab.

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