Furla Furla

Furla

 

Könnte das das Ende einer Ära sein? Alle guten Dinge haben irgendwann ein Ende und es scheint an der Zeit zu sein, von der begehrten Metropolis Bag zu neuen Modellen überzugehen. Für die Saison Frühjahr/Sommer 2019 präsentiert sich das Modehaus Furla in einer völlig neuen Ästhetik und mit neuen Basics. Die neuen Must-haves sind femininer und geräumiger und heißen Corona, Mimi oder Belvedere. Das i-Tüpfelchen? Ein brandneues Logo mit einem doppelten "F", das die Marke nun bei allen Kreationen verwendet. Eine neue Ära.

 

1927 gründet Aldo Furlanetto das Modehaus Furla in Bologna. Damals ist das Modehaus auf den Großhandel von Accessoires für Frauen spezialisiert. 1955 erst eröffnet Furla den ersten Laden in dessen Geburtsstadt, lange bevor die Marke überhaupt ihre erste Kollektion entwirft. In den 70er und 80er Jahren treten die Kinder Aldo Furlanettos dem Unternehmen bei. Zu dem Zeitpunkt gründet das Modehaus auch seine erste Accessoires- und Handtaschenkollektion. Seitdem hat das Unternehmen seine Aktivitäten erweitert und hat inzwischen auch eine Accessoireskollektion für Herren, sowie eine Schmuck- und Brillenkollektion.

 

Seit 2010 ist Fabio Fusi der künstlerische Leiter des Modehauses Furla. Aber der italienische Designer ist längst nicht mehr in der Testphase. Auf seinem CV stehen Modehäuser wie Salvatore Ferragamo, Dolce & Gabbana und Cartier. Sein jüngster Erfolg beim Bologner Modehaus? Das Modell Metropolis, ein Star der Marke Furla, von dem seit der erstmaligen Konzeption 2014 bereits Millionen Exemplare verkauft wurden. 

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