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Persol


Dieses Jahr feiert die Sonnenbrillenmarke Persol ihr 100-jähriges Jubiläum. Das Unternehmen nutzt die Gelegenheit, die berühmtesten Modelle der 40er neu zu interpretieren, aber auch, um an einer Neuauflage des Modells Calligraphe zu arbeiten. Egal ob rund oder rechteckig – für jeden ist etwas dabei.

 

1917 beginnt Giuseppe Ratti als Inhaber des Optikgeschäfts Berry in Turin Sonnenbrillen für Sportpiloten und Flieger zu entwerfen. Die Marke Persol wird jedoch erst in der Mitte der 30er Jahre gegründet. 1957, vierzig Jahre nach der Markengründung, wird sie für das Modell 649 erstmalig bekannt, denn dieses Modell wird für die Straßenbahnfahrer in Turin exklusiv entworfen. Die Idee dahinter ist folgende: der Designer wollte eine große Sonnenbrille entwerfen, die vor Luft und Staub schützt. Das Modell wird innerhalb kürzester Zeit zum Erfolgsschlager und weltweit kopiert. Vier Jahre später trägt Mercello Mastroianni die Sonnenbrille im Film „Scheidung auf Italienisch“ und sichert somit den Ruf der italienischen Marke. Dennoch vergisst die Marke niemals, was sie von Beginn an so erfolgreich macht: die technischen Innovationen. In den 80er Jahren führt das Unternehmen Höhentests und Tests in der Wüste durch, um die Gläser zu überprüfen und somit sich die Marktführung zu sichern. 1995 kauft der Brillenkonzern Luxottica das Unternehmen aus Turin auf.

 

Seit bereits hundert Jahren kombiniert die italienische Marke Persol auf erfolgreiche Art und Weise technische Innovation mit Ästhetik. Die Sonnenbrillen der italienischen Marke waren zwar ursprünglich für Piloten und Flieger vorgesehen, sind jedoch inzwischen bei einem viel größeren Publikum die Referenz in Sachen Sonnenbrillen

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