Stella McCartney Stella McCartney

Stella Mccartney

 

Es gibt eine gewisse Leichtigkeit, die aus Stella McCartneys Frühjahr/Sommer Kollektion 2018 hervorgeht. Man muss sagen, dass die britische Designerin schon immer für ihre eleganten und komfortablen Designs, die die Frauen von heute ansprechen, bekannt war. In dieser Saison setzt Paul McCartneys Tochter ihren Trend zu ökologischer und vielseitiger Mode mit breiten Anzügen, losen Hosen und fließenden Röcken und Kleidern fort. Was die Accessoires anbelangt, so sind neben den in der Kollektion Falabella allgegenwärtigen Einkaufstaschen, Bauchtaschen, Rucksäcken und kleinen Handtaschen auch die Stella Star, eine kleine, kompakte Tasche, sowie die Stella Logo Tote, eine riesige Tasche mit dem Markenlogo, vorhanden. Die Schuhe sind nicht zu übertreffen mit dem Modell Elyse und Eclipse.

 

Im Jahr 2001 erblickt die Marke Stella McCartney das Tageslicht. Mit Werten wie Umweltfreundlichkeit, Tierschutz und Designs, die sexy und funktionell zugleich sind, entwickelt sich Stella McCartney schnell zu einer begehrenswerten und beliebten Marke in der britischen Modewelt. In Windeseile erweitert sie ihre Tätigkeit und gründet 2003 ihr erstes Parfüm, das von einer Unterwäschelinie im Jahr 2008 gefolgt wird. Zwei Jahre später entwirft sie ihren Bestseller, die Falabella-Tasche. Als auf der ganzen Welt berühmte Marke wird Stella McCartney 2012 und 2016 ausgewählt, um bei den Olympischen Spielen die Athleten des britischen Teams einzukleiden. Eine Premiere für die Marke. 2016 gründet Stella McCartney ebenfalls eine Bademode-Kollektion sowie ihre erste Ready-to-Wear Menswear Kollektion.

 

Die im Jahr 1971 geborene Stella McCarrtney interessiert sich bereits früh für die Mode. 1995 macht sie ihren Abschluss an der Central Saint Martins Schule, was ihr viele Türen öffnet, darunter auch die des Ateliers des Schneiders Edward Sexton. Zwei Jahre später, 1997, wird sie die künstlerische Leiterin des Pariser Modehauses Chloé und ersetzt somit Karl Lagerfeld. Dort bleibt sie vier Jahre, bevor sie nach England zurückkehrt und 2001 ihre gleichnamige Marke gründet. Sie ist eine Verfechterin von Anti-Leder und Anti-Pelz und macht sich somit schnell in der ökologischen Luxuswelt einen Namen. Sie erhält mehrere Preise, darunter auch den Preis als Beste Designerin des British Fashion Award im Jahr 2015. Ihr Eklektizismus sorgt dafür, dass sie diverse Kooperationen, darunter mit H&M und Adidas, eingeht. Sie setzt sich außerdem stark für den Kampf gegen Krebs und den Kampf gegen Gewalt an Frauen ein. 

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