Stella McCartney Stella McCartney

Stella Mccartney

 

Die Kreationen von Stella McCartney strahlen eine Aura von Leichtigkeit und Komfort aus. Die Frühjahr/Sommersaison 2019 stellt keine Ausnahme dar und präsentiert uns eine Kollektion, die die elegante Ästhetik der britischen Designerin mit der Funktionalität der vom Sportswear inspirierten Modelle kombiniert. Eine Dualität, die sich sowohl im Prêt-à-Porter, als auch in den Accessoires zeigt, wo vor allem große Shopper mit Monogramm und Bauchtaschen mit mehreren Fächern zum Einsatz kommen. An den Füßen der Models sieht man nicht mehr die XXL-Sneaker Eclypse, die in den letzten Saisons den Durchbruch der Marke schafften, sondern feinere und maskulinere Sneakers sowie flache und urbanere Schuhe, die von Ballerinas inspiriert sind. Kurz gesagt: Leichtigkeit ist an der Tagesordnung, aber nie auf Kosten des Stils.

 

Im Jahr 2001 erblickt die Marke Stella McCartney das Tageslicht. Mit Werten wie Umweltfreundlichkeit, Tierschutz und Designs, die sexy und funktionell zugleich sind, entwickelt sich Stella McCartney schnell zu einer begehrenswerten und beliebten Marke in der britischen Modewelt. In Windeseile erweitert sie ihre Tätigkeit und gründet 2003 ihr erstes Parfüm, das von einer Unterwäschelinie im Jahr 2008 gefolgt wird. Zwei Jahre später entwirft sie ihren Bestseller, die Falabella-Tasche. Als auf der ganzen Welt berühmte Marke wird Stella McCartney 2012 und 2016 ausgewählt, um bei den Olympischen Spielen die Athleten des britischen Teams einzukleiden. Eine Premiere für die Marke. 2016 gründet Stella McCartney ebenfalls eine Bademode-Kollektion sowie ihre erste Ready-to-Wear Menswear Kollektion.

 

Die im Jahr 1971 geborene Stella McCarrtney interessiert sich bereits früh für die Mode. 1995 macht sie ihren Abschluss an der Central Saint Martins Schule, was ihr viele Türen öffnet, darunter auch die des Ateliers des Schneiders Edward Sexton. Zwei Jahre später, 1997, wird sie die künstlerische Leiterin des Pariser Modehauses Chloé und ersetzt somit Karl Lagerfeld. Dort bleibt sie vier Jahre, bevor sie nach England zurückkehrt und 2001 ihre gleichnamige Marke gründet. Sie ist eine Verfechterin von Anti-Leder und Anti-Pelz und macht sich somit schnell in der ökologischen Luxuswelt einen Namen. Sie erhält mehrere Preise, darunter auch den Preis als Beste Designerin des British Fashion Award im Jahr 2015. Ihr Eklektizismus sorgt dafür, dass sie diverse Kooperationen, darunter mit H&M und Adidas, eingeht. Sie setzt sich außerdem stark für den Kampf gegen Krebs und den Kampf gegen Gewalt an Frauen ein. 

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