Uncommon Matters Uncommon Matters

Uncommon Matters

 

Die diesjährige Kollektion von Amélie Riech für Uncommon Matters zeichnet sich dieses Jahr durch runde Formen aus. Armbänder und Ohrringe aus ineinander verschlungenen Kreisen aus hübschen Farben wie wassergrün und violett stehen diese Saison auf der Tagesordnung. Grafischer Schmuck war niemals romantischer.

 

Amélie Riech gründet 2008 ihre Schmuckmarke Uncommon Matters. Der Ausgangspunkt dafür war ihre Liebe für eigene Kreationen und originellen und grafischen Schmuck. Das Ergebnis? Eine Schmucklinie, die Metall, Porzellan und Glas, sowie rechte Winkel, abgerundete Formen, poliertes Metall und sanfte Farben miteinander kombiniert.

 

Amélie Riech wurde in Berlin geboren, verbringt jedoch die meiste Zeit ihrer Kindheit in Paris und besucht viele Ausstellungen und Museen mit ihren Eltern. Dies sorgt dafür, dass ihre kreative Ader sich immer mehr ausprägt und sie somit einige Jahre später beschließt, Architektur zu studieren. Diese Disziplin erscheint ihr jedoch schnell zu mathematisch und somit orientiert sie sich in Richtung Modedesign um. Daraus resultieren die grafischen und originellen Kreationen, die innerhalb kürzester Zeit für einen hohen Erfolg sorgen. Zusätzlich zu ihrer eigenen Kollektion entwirft Amélie Riech auch Kollektionen für Poco Rabanne und Christofle sowie Parfümflakons für andere Marken. 

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