Slingbacks Erin aus rosa Nappaleder und durchsichtigem Plexiglas

Auf Lager

575 €

Slingbacks sind Schuhe, die letzte Saison nach langer Zeit erstmalig wieder zurück gekehrt sind. Diesen Modell ist schick und klassisch. Passend für den Anlass hat uns Jimmy Choo seine Schuhe Erin aus einem rosa Nappaleder präsentiert, das durch transparentes Plexiglas aufgewertet wird. Schick und cool.

Kostenlose Rückgabe innerhalb von 30 Tagen

Bewerten Sie dieses Produkt als Erster

GUIDE DES TAILLES

CHAUSSURES
FRANKREICH
36 36.5 37 37.5 38 38.5 39 39.5 40 40.5 41 41.5 42
UK
2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8
USA
5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10 10.5 11
EUROPA / ITALIEN
35 35.5 36 36.5 37 37.5 38 38.5 39 39.5 40 40.5 41
JAPAN
21.5 22 22.5 23 23.5 24 24.5 25 25.5 26 26.5 27 27.5
AUSTRALIEN
3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5
CHINA
35 35.5 36 37 37.5 38 39 39.5 40 41 41.5 42 43
CHINA (MM)
225 228 230 233 235 238 240 243 245 248 250 253 255

Jimmy Choo

Jimmy Choo

 

In einer Zeit, in der sich Feminismus als allgemeine Wertvorstellung herauskristallisiert, ist die Marke Jimmy Choo mehr denn je gut positioniert, um ihre feminine und unabhängige DNA hervorzuheben. Die künstlerische Leiterin Sandra Choi lässt sich in diesem Frühjahr von Brancusis Skulpturen und den Kleidern der Pariser Couture der 80er Jahre inspirieren. Die Stiefel sind sowohl minimalistisch als auch mit edlen kleinen Details verziert, die Turnschuhe sind mit XXL-Sohlen ausgestattet und die Sandalen besitzen eine leichte Retrodimension. Der Wunsch des Designers? Alle Frauen nach Lust und Laune einzukleiden und gleichzeitig auf den Begriff der Emanzipation zu setzen. Um an allen Fronten ein Gewinner zu sein.

 

1996 gründet Tamara Mellon, ehemalige « Accessories Editor » des Magazins Vogue UK gemeinsam mit dem Schuhmacher Jimmy Choo die gleichnamige Marke. Ein Jahr später eröffnet das Duo ihren ersten Laden auf der Mortcomb Street in London, dessen Erfolg nicht ausbleibt. Die Marke ist berühmt für ihre ultra femininen Stilettos, sowie ihre hochwertigen Designs, sodass sie sogar die Aufmerksamkeit von Kunden wie Prinzessin Diana bekommen. Viele Auftritte auf dem Roten Teppich sorgen dafür, dass die Marke 1999 auch international bekannt wird. Und ab dem Zeitpunkt passiert alles ganz schnell: 2001 entwirft Jimmy Choo seine ersten Stiefel, gefolgt von seiner ersten Handtasche, das Modell Lockett Small, im Jahr 2003 und Sonnenbrillen im Jahr 2007. Im darauffolgenden Jahr verdient sich die Marke den British Fashion Award für die Beste Accessoires Marke des Jahres. Dort hört Jimmy Choo jedoch nicht auf, denn die Marke erweitert sich stets; nicht zuletzt auch durch die Sneaker Kollektion 2010, einem ersten Parfüm und einer Herrenkollektion 2011. Zu diesem Zeitpunkt verlässt Tamara Mellon das Unternehmen und wird 2013 von der Artdirektorin Sandra Choi ersetzt.

 

Die Nichte von Jimmy Choo, Sandra Choi, lernte das Atelier der Marke kennen, als sie noch eine Jugendliche war. Mitte der 90er Jahre zieht die Engländerin, die in Hong Kong aufgewachsen ist, nach London, um dort ihr Studium zu beenden, während ihr Onkel bereits ein berühmter Handwerkskünstler der Londoner Haute Couture ist. Mit einem Abschluss vom Central Martins College of Art and Design beginnt sie, mit ihm zu arbeiten. Nachdem die Mitgründerin Tamara Mellon 2011 das Unternehmen verlässt, wird sie von Sandra Choi ersetzt, die 2013 den Titel Art Director übernimmt.