Stiefeletten Vaughn aus schwarzem, genarbtem Kalbsleder

Auf Lager

590 €

Manchmal reicht ein kleines Detail, um ein vielgesehenes, bekanntes Modell zu verändern. Diese Saison präsentiert uns Burberry eine neue Variante seiner Chelsea Boots, indem es sie in das berühmte Checkmuster hüllt. Somit präsentiert es uns einen neuartigen Stiefel, der perfekt für milderes Wetter ist.

Kostenlose Rückgabe innerhalb von 30 Tagen

Bewerten Sie dieses Produkt als Erster

GUIDE DES TAILLES

CHAUSSURES
FRANKREICH
36 36.5 37 37.5 38 38.5 39 39.5 40 40.5 41 41.5 42
UK
2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8
USA
5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10 10.5 11
EUROPA / ITALIEN
35 35.5 36 36.5 37 37.5 38 38.5 39 39.5 40 40.5 41
JAPAN
21.5 22 22.5 23 23.5 24 24.5 25 25.5 26 26.5 27 27.5
AUSTRALIEN
3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5
CHINA
35 35.5 36 37 37.5 38 39 39.5 40 41 41.5 42 43
CHINA (MM)
225 228 230 233 235 238 240 243 245 248 250 253 255

Burberry

Burberry

Für seine erste Kollektion bei Burberry überraschte Riccardo Tisci stark. Der italienische Designer hat dabei eine komplette Kollektion vorgestellt, die sich sowohl an Mutter und Tochter als auch an Vater und Sohn richtet. Bei dieser Kollektion namens "Kingdom" stand die Auseinandersetzung mit der britischen Gesellschaft und den Archiven des jahrhundertealten Modehauses im Vordergrund und begeisterte sowohl langjährige Fans als auch Neuankömmlinge.

Das Checkmuster, dem Christopher Bailey in den letzten Saisons besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt hatte, tritt hier in den Hintergrund und blitzt lediglich auf der Innenseite der Mäntel oder bei Blusen hervor. Der eigentliche Star der Show ist in der Tat das aus den Archiven stammende Monogramm TB, das von Peter Saville überarbeitet wurde und in verschiedenen Nuancen auf mehreren Ready-to-wear-Pieces zu finden ist. Obwohl sein Vorgänger unlängst den Fokus auf Streetwear gelegt hatte, entschied sich Riccardo Tisci dafür, ein paar raffinierte Details zu kreieren, darunter geknotete Blusen und weiße Röcke. Es geht jedoch nicht darum, die Vergangenheit zu vergessen: Der legendäre Trenchcoat wird mit Piercings neu erfunden, Pumps sind mit Klebeband versehen und die Handtasche wird als schicke Gürteltasche am Kettengürtel getragen. Von der winzigen Jessie-Clutch bis hin zur TB-Handtasche (Klassiker in Sicht) eröffnet sich den Burberry-Kunden eine ganz neue Welt der Möglichkeiten. Ein guter Start. 

 

1856 gründete Thomas Burberry, damals ein junger Lehrling, das Modehaus Burberry. Sein Kerngeschäft? Mäntel, die er stets perfektioniert, um seinen Kunden Komfort und Schutz zu bieten. 1871 wurde der britische Designer zum Erfinder als er die Gabardine entwickelt, ein atmungsaktives und wasserdichtes Gewebe. Der Ruf der Marke wuchs und 1912 erfand und patentierte er den Trenchcoat, einen Mantel, der nur für Offiziere des Militärs bestimmt war. Leicht, aber praktisch, wurde der Mantel bald zur Uniform der britischen Soldaten. Während des gesamten 20. Jahrhunderts kleidete das englische Label weiterhin Forscher wie Sir Ernest Shackleton und Betty Kirby-Green.

Seitdem hat Burberry sein Angebot an Handtaschen, Schuhen und Konfektionsartikeln für Damen und Herren stets erweitert.

 

Geboren 1974 in Italien begann Riccardo Tisci seine Karriere als Modedesigner am Design Istituto d'Arte Applicata in Cantu, bevor er 1999 nach London flog und an der Central Saint Martins School studierte. Schnell wurde er entdeckt und machte seine ersten Schritte bei Puma, bevor er sich auf seine gleichnamige Marke konzentrierte, deren erste Kollektion er 2004 in Mailand präsentierte. Im folgenden Jahr kam er als künstlerischer Leiter zu Givenchy, eine Rolle, die er bis 2017 innehatte, als er seinen Rücktritt ankündigte. Ein Jahr später wurde Riccardo Tisci zum künstlerischen Leiter des Labels Burberry ernannt und löste Christopher Bailey ab.